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Employee Stock Ownership Plan

Unter ESOP versteht man einen Plan, an dem Mitarbeiter an dem Unternehmenserfolg der Firma, in der sie arbeiten, beteiligt werden sollen. Gerade in den Anfängen einer Unternehmensgründung ist man auf besonders engagierte und motivierte Mitarbeiter angewiesen. Um dieses Engagement aufrecht zu erhalten, wurden ESOP-Modelle entwickelt, mit denen Mitarbeiter Anteile am Unternehmen bekommen können.

Gründungsnetzwerk

Bei einer Unternehmensgründung kommen viele Fragen auf, auf die man sich Antworten und vielleicht auch einen Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten erhofft. Der Einstieg in ein Gründungsnetzwerk bietet einem dabei viele Möglichkeiten, Informationen zu erhalten, ohne das damit Kosten verbunden sind. Bei Fragen rund um die Unternehmensgründung – von der Entwicklung der Geschäftsidee bis zum Erstellen eines Businessplans – ist man im Gründungsnetzwerk gut aufgehoben.

Owned Media

Unter Owned Media fallen alle Medienkanäle, die ein Unternehmen dazu nutzt, Reichweite zu schaffen und mit seinen (potenziellen) Kunden in Kontakt zu treten. Das Unternehmen ist dabei selbst für die Kanäle und die Veröffentlichung von Content verantwortlich. Hierunter zählen z.B. die Social-Media-Kanäle wie LinkedIn, Instagram, TikTok, Facebook etc., genauso wie z.B. Blogartikel, die über die eigene Website veröffentlicht werden.

Pitch

Ein Pitch ist eine kurze Vorstellung einer Geschäftsidee, häufig gegenüber potenziellen Investoren („Investoren Pitch“). Das Ziel ist es, in kürzester Zeit, die Einzigartigkeit seines Produktes im Vergleich zu anderen Produkten herauszustellen, um den Investor zu überzeugen und eine mögliche Finanzierungsquelle zu sichern. Die Geschäftsidee kann aber ebenso für Mitarbeiter, Kunden oder Partner gepitched werden, um gezielt Aufträge an Land zu ziehen.

Startup Inkubator

Ein Startup Inkubator ist eine Einrichtung, die Startups in ihrem Gründungsprozess unterstützt. So stehen den jungen Unternehmen zum Beispiel günstige Arbeitsplätze zur Verfügung oder Workshops, in denen Fachwissen für gründungsrelevante Themen vermittelt wird. Dadurch, dass in dem Startup Inkubator auch andere Startups sitzen, haben Gründer*innen die Möglichkeit, ihr Netzwerk zu erweitern und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Außerdem erhalten die Startups Zugang zu einem Netzwerk, in dem sie sich ebenso mit Beratern, Mentoren und Investoren vernetzen können. Einige Startup Inkubatoren haben vor Ort ansässige Ansprechpartner im Bereich Recht und Finanzen oder Wirtschaftsberater, die man bei Fragen, die im Gründeralltag auftreten, aufsuchen kann.

Stakeholder

Unter Stakeholder versteht man alle Personengruppen, die Interesse an den Aktivitäten eines Unternehmens haben. Darunter fallen z.B. Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten, Handelspartner, Banken oder die Öffentlichkeit. Ebenso wird die Politik als Stakeholder bezeichnet, da sie Richtlinien vorgibt, an die sich das Unternehmen halten muss bzw. die das Handeln eines Unternehmens beeinflussen.

UX

UX oder auch User Experience (deutsch: Nutzererfahrung) genannt, umschreibt alle Aspekte der Eindrücke des Nutzers bei der Interaktion mit Produkt, Dienst oder einer Einrichtung. In der Regel wird der Begriff im Umgang mit der Gestaltung von Websites oder Apps genutzt, grundsätzlich umfasst der Begriff UX-Design aber jede Produktinteraktion, also auch nicht-digitale Produkte.

Y Combinator

Das Y Combinator ist eines der bekanntesten Gründerzentren Amerikas und wurde im März 2005 gegründet. Das Unternehmen mit Sitz in Mountain View, Kalifornien unterstützt Start-Ups in der Gründungsphase und erhält dafür Firmenanteile.

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